OFT GESTELLTE FRAGEN
1. Was gilt als Friedenstat?
Das hĂ€ngt ganz von Ihnen ab. Wie wĂŒrde sich Ihr Alltag auf friedensvollere Weise abspielen? Reden Sie mit Leuten die Sie normalerweise vermeiden. Verstreuen Sie etwas Frieden und Freude. Zeigen Sie mehr Anerkennung fĂŒr die vielen kleinen Dienste die andere Ihnen erweisen: wer Ihnen den Kaffee einschenkt, wer Ihre Post liefert, oder Ihre EinkĂ€ufe macht . . . . Ein freundliches âDankeschönâ oder âWie gehtâs Ihnen?â ist die extra Minute wert die man dafĂŒr aufbringt. Beachten Sie wenn jemand verstimmt oder gar bestĂŒrzt erscheint. Fragen Sie ob Sie behilflich sein können oder sprechen Sie ein paar aufmunternde Worte. Vielleicht ist es das blosse Interesse zeigen, das dem betreffenden etwas Frieden bringt. Was Sie auch tun um den Tag friedlicher zu gestalten, fangen Sie klein an, sodass Sie selbst nicht entmutigt werden. Notieren Sie aber jede kleinste Friedensgabe . . .and erwarten Sie nicht das es sofort perfekten Frieden geben wird.
2. Was macht meine Handlungen zu Friedenstaten? Bedeutet Frieden nicht ruhig, still und regungslos sein? Wie begehe ich einen Friedensakt?
Am besten beantworten wir diese Frage mit der Gegenfrage: Was bringt Ihnen am meisten Frieden? Was haben andere Menschen fĂŒr Sie getan, das Sie grösseren Frieden empfinden liess? Was gibt Ihnen ein GefĂŒhl der Geborgenheit, der Sicherheit, der Befriedigung und des Wohlseins? Gerade diese GefĂŒhle wollen Sie anderen darbieten.
3. Mir gefÀllt die ganze Idee und ich will sie verbreiten⊠in meiner Schule⊠in meinem College⊠in meiner Gemeinschaft⊠bei der Arbeit⊠wo auch immer. Wie fange ich an?
Laden Sie die Leute ein unser website zu besuchen bei www.onethousandactsofpeace.org.
Sehen Sie sich die VorschlĂ€ge fĂŒr Friedenstaten auf der deutschen Seite links oben an. Was Ihnen auch zusagt, machen Sie es sich zu eigen und handeln sie danach. Besprechen Sie die Tausend Friedenstaten mit der Familie, mit Freunden, Bekannten und Mitarbeitern u.s.w. â bei parties, beim checkout counter und wĂ€hrend Sie auf den Bus warten. Man kann nie wissen wer die Idee weiter verbreiten wird.
4. Ich möchte die âFrieden dreimal tĂ€glichâ Idee schon mitmachen, bin aber sehr beschĂ€ftigt. Ich kann nicht noch mehr tun.
Es handelt sich gar nicht darum mehr zu tun, sondern bloss etwas zu Ă€ndern an dem was Sie schon sowieso machen. Anstatt die Geduld zu verlieren, oder ĂŒber Zeitmangel zu klagen, werden Ihre friedlichen Gedanken das ganze Leben angenehmer gestalten. Wir merken, dass wir weniger Ă€ngstlich sind und öfter Gelegenheit finden friedvoll und geduldig zu sein. . .
z.B. Herausforderungen oder Befehle freundlich und nicht missmutig zu beantworten.
5. Ich verpflichte mich gern zu den drei tĂ€glichen Friedensakten, muss ich sie aber wirklich in ein BĂŒchlein eintragen?
Machen wir das nicht, so vergessen wir allzu leicht was wir uns versprochen haben. Es bedarf nur eines BĂŒchleins, eines Kugelschreibers und des Willens. Kaum drei Minuten am Tag um unsere Friedensakte aufzuschreiben.
6. Ich habe schon an Friedensbewegungen teilgenommen. Ich weiss wohl wie AufmÀrsche, Demonstrationen, und Boycotte Regierungen beeinflussen können. Aber drei Friedenstaten tÀglich? Wie hÀngt das zusammen????
Es handelt sich hier nicht um Friedensbewegungen. Die dreimal tĂ€glichen Friedensbekennungen sind einfach unsere persönliche Verpflichtung friedlich zu denken, friedliches Benehmen zu pflegen und fĂŒr den Frieden zu arbeiten â jeden einzelnen Tag â wenigstens dreimal am Tag.
7. Und wenn mir heute nicht besonders friedlich zu Mute ist â wenn ich z.B. jemandem ein böses Wort gesagt habe oder ihn schlecht beurteilt habe?
Es ist auch eine friedvolle Handlung niederzuschreiben wenn wir etwas bereuen oder wenn wir etwas unterlassen haben â und dann einen einfachen Plan zu machen wie wir die Situation wiedergutmachen können.
8. Und was wenn ich aus dem Schwung kommeâŠund daran vergesse meine drei tĂ€glichen Friedenstaten zu machen â fĂŒr eine paar Tage, Wochen oder Monate? Kann ich das nachholen?
SelbstverstĂ€ndlich. Das passiert uns allen. Darum haben wir unser NotizbĂŒchlein â als Mahnung und Ermutigung und um uns zu helfen die Friedensgaben zu einer Gewohnheit werden zu lassen. Wir mĂŒssen die Courage nicht verlieren, denn das wĂŒrde ja kein Friedensakt gegen uns selbst sein.
9. Ich habe gerade erst von diesen Tausend Friedenstaten im Jahr gehört und Neujahr ist lÀngst vorbei. Kann ich trotzdem mitmachen?
NatĂŒrlich. Das Jahr beginnt heute. UnabhĂ€ngig vom Kalender. Fangen Sie einfach an. Es kommt auf das Datum nicht an. Frieden dreimal tĂ€glich bedeutet immer noch Ein Tausend Friedenstaten im Jahr. Und das bringt bei weitem mehr Frieden in die Welt als wir jetzt haben.
Wenn Sie noch weitere Fragen haben: Unsere e-mail Adresse ist info@onethousandactsofpeace.org
FRIEDEN DREIMAL TĂGLICH. Das kommt schon zusammen!